Versicherer akzeptieren vor allem Sturm-Videos, die den Schaden klar, lückenlos, zeitlich zuordenbar und unverfälscht dokumentieren – egal ob vom Smartphone, von einer fest installierten Außenkamera oder von einer Drohne.

Der Regen prasselt noch vom Dach, der Garten ist ein Chaos aus Ästen, Dachziegeln und Trümmern – und Sie halten nur Ihr Handy oder die Aufnahmen Ihrer Außenkamera in der Hand und fragen sich, ob das für die Versicherung reicht. In vielen realen Schadensfällen zeigt sich: Wer Schäden und Umgebung systematisch per Foto und Video dokumentiert, kommt deutlich schneller zu einer klaren Entscheidung und vermeidet zermürbende Nachfragen. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, welche Videos Versicherer nach Sturmschäden tatsächlich verwerten, wie Sie diese technisch solide aufnehmen und wie Sie Ihre Außenüberwachung dafür gezielt nutzen.

Was Versicherer mit Ihren Sturm-Videos prüfen

Versicherungen stützen ihre Entscheidungen stark auf dokumentierte Beweise; unvollständige oder unscharfe Nachweise führen häufig zu Verzögerungen, Kürzungen oder Ablehnungen der Forderung, weil sich Umfang und Ursache des Schadens nicht sicher belegen lassen. Genau darauf weisen spezialisierte Kanzleien für Sachschäden hin, die die Dokumentation als „Eckpfeiler“ der finanziellen Erholung nach einem Ereignis wie Sturm, Leitungswasserschaden oder Brand bezeichnen und zeigen, wie lückenlose Beweisführung den Ausgang von Verhandlungen verändert dokumentierte Beweise.

Für die Schadenregulierung soll Ihr Video im Kern fünf Fragen beantworten: Was ist beschädigt? Wie stark ist der Schaden? Wodurch ist er entstanden? Wie groß ist der Gesamtumfang? Und entwickelt sich der Schaden weiter? Dienstleister für gewerbliche und Mehrfamilienobjekte empfehlen daher ausdrücklich, Foto- und Video-Rundgänge durch alle betroffenen Bereiche anzulegen, weil bewegte Aufnahmen den räumlichen Zusammenhang und die Funktionsbeeinträchtigung deutlich besser transportieren als Einzelbilder Foto- und Video-Rundgänge.

Ein praktisches Beispiel: Wenn ein Sturm Teile Ihres Carports abreißt, sollte das akzeptierte Video den kompletten Carport mit angrenzender Fassade zeigen, anschließend näher an die abgerissenen Elemente heranführen, lose Teile dokumentieren und zum Schluss den Innenbereich mit eventuellen Feuchteschäden erfassen. So kann der Gutachter den Weg des Windes nachvollziehen, die betroffenen Bauteile identifizieren und erkennen, dass es sich nicht nur um einen alten Verschleißschaden handelt.

Typen von Videos, die Versicherer nach Sturmschäden anerkennen

Nach der Erfahrung aus vielen Schadenfällen und Fachbeiträgen lassen sich drei Videotypen unterscheiden, die Versicherungen typischerweise verwerten, wenn sie sauber erstellt und eingebettet sind.

Ereignis-Videos stammen meist von Außenkameras oder Video-Türstationen, die während des Sturms durchgehend mitliefen. Sie zeigen Windrichtung, herumfliegende Gegenstände, herabfallende Äste oder Hagel auf Dach und Fassade. Solches Material hilft, den Zusammenhang zwischen Wetterereignis und später sichtbaren Schäden zu belegen, was gerade bei Diskussionen über angebliche „Vorschäden“ wertvoll ist. Je stabiler und weniger überstrahlt das Bild ist, desto besser lässt sich z. B. ein eindringender Baum oder lose Dachziegel erkennen.

Schadensrundgänge mit dem Smartphone oder einer mobilen Kamera entstehen nach dem Ereignis. Fachleute empfehlen, das Gebäude systematisch von außen nach innen zu begehen: erst Dach, Fassade, Fenster, Türen und Garten, danach alle Räume, Decken, Böden und Einbauten – jeweils mit langsamen Schwenks, klaren Detailaufnahmen und, wenn möglich, einer kurzen verbalen Beschreibung des Gesehenen. So entsteht eine strukturierte Begehung.

Vorher-Videos sind in Deutschland noch selten, werden aber bei wiederkehrenden Unwettern immer wichtiger. Bildserien vor und nach der Sturmsaison schaffen eine klare Ausgangsbasis: Sie zeigen, dass Dach, Fenster, Außenanlagen und sicherheitsrelevante Technik zuvor intakt waren. Erfahrungen aus Hurrikanregionen belegen, dass Eigentümer mit solchen Vorher-Nachher-Aufnahmen Streit über angebliche Altschäden deutlich reduzieren können Vorher-Nachher-Aufnahmen.

Formale Qualitätskriterien: So wird Ihr Video belastbar

Damit ein Video als Beweis taugt, muss es technisch sauber sein. Spezialisten für Schadensfotografie betonen, dass Aufnahmen scharf, richtig belichtet und möglichst frei von Bewegungsunschärfe sein sollten, weil ansonsten Details wie Haarrisse, Dellen oder Wasserränder nicht auswertbar sind Fotoqualität für Versicherungen. Übertragen auf Video heißt das: lieber langsame, ruhige Schwenks mit kurzen Standbildern als hektisches Hin-und-her-Schwenken; gegebenenfalls die Kamera aufstützen oder kurz anlehnen.

Ein weiterer Kernpunkt ist die zeitliche Einordnung. Im Idealfall tragen die Clips echte Zeitstempel aus der Kamera oder dem Smartphone. Wo das nicht sauber möglich ist, genügt oft eine klare verbale Einordnung im Bild: Nennung von Datum und Uhrzeit zu Beginn, idealerweise ergänzt durch Hinweise auf die Wetterlage. Rechtsexperten empfehlen generell, einen chronologischen Ablauf der Ereignisse zu dokumentieren, also Zeitpunkt des Sturms, Entdeckung des Schadens, erste Sicherungsmaßnahmen und Kontaktaufnahme zur Versicherung zeitliche Abläufe festhalten.

Ebenso wichtig ist, dass die Szene unverfälscht bleibt. Behörden für Katastrophenhilfe raten, vor jeglicher Aufräumarbeit umfassend Fotos und Videos anzufertigen, weil jede Veränderung am Objekt die spätere Beweisführung erschwert; erst danach sollen kontaminierte oder gefährliche Gegenstände entsorgt werden. Übertragen auf Ihr Vorgehen bedeutet das: erst filmen, dann aufräumen – nicht umgekehrt.

Ein praktischer Vergleich: Ein wackliges, im Dunkeln aufgenommenes Handyvideo, in dem die Kamera wild durchs Zimmer schwenkt, ist für die Regulierung nahezu wertlos. Ein kurzes, ruhiges Video am nächsten Morgen, bei dem die Kamera bei guter Beleuchtung langsam die nasse Zimmerdecke, die Tropfstellen und den aufgeweichten Boden zeigt, wird hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit akzeptiert und verstanden.

Inhaltliche Vollständigkeit: Was Ihre Videos zeigen sollten

Die beste Kamera nützt nichts, wenn sie die falschen Ausschnitte zeigt. Experten für Sturm- und Hailschäden empfehlen, Innen- und Außenschäden konsequent gemeinsam zu dokumentieren, weil sich Ursache und Wirkung oft erst im Zusammenhang erschließen umfassende Sturmdokumentation.

Ihre Videos sollten deshalb sowohl weite Übersichten als auch Details enthalten. Ein typischer Ablauf: Zunächst eine Außenaufnahme, auf der das gesamte Gebäude zu sehen ist; anschließend nähert sich die Kamera den betroffenen Bereichen wie abgedeckten Dachflächen, eingedrückten Zäunen oder zerstörten Außenkameras. Danach folgen Innenaufnahmen mit einem Rundgang pro Raum, bei dem Sie Wasserränder, aufgequollene Böden, Risse und zerstörte Möbel deutlich zeigen und kurz benennen. Fachliche Leitfäden empfehlen, bei Fotos weitwinklige Übersichten mit Nahaufnahmen zu kombinieren und einen Maßstab – etwa ein Zollstock – einzublenden; dasselbe Prinzip können Sie problemlos auf Video übertragen, indem Sie aus mehreren Blickwinkeln filmen und einen klar erkennbaren Maßstab nutzen.

Gerade bei technischer Infrastruktur im Außenbereich – etwa Scheinwerfer, Bewegungsmelder, Kameras, Zutrittskontrollen – lohnt sich eine gesonderte Sequenz. Wenn eine Kamera durch herabfallende Äste zerstört wurde, sollte ein Clip sowohl die beschädigte Kamera aus der Nähe als auch ihre Position an der Fassade und mögliche Einschlagspuren am Mast zeigen. So lässt sich belegen, dass die Anlage nicht wegen Altersschwäche, sondern durch ein plötzliches Sturmereignis ausgefallen ist.

Zur besseren Übersicht können Sie Ihre Videoclips nach Bereich und Zweck strukturieren:

Videotyp

Zweck in der Regulierung

Außen-Rundgang

Gesamteindruck, Anzahl betroffener Fassaden/Flächen, Umfeld des Gebäudes

Innen-Rundgang

Zusammenhang zwischen äußeren Schäden und Folgeschäden im Innenraum

Detail-Clip eines Bauteils

Nachweis von Rissen, Dellen, Durchfeuchtungen, zerstörter Technik

Zeitreihe (Fortschritt)

Entwicklung von Feuchteschäden, provisorische Maßnahmen, Reparaturstand

Wenn Sie die Sequenzen zusätzlich mit einer schriftlichen Inventarliste verknüpfen, in der beschädigte Gegenstände, Räume und Bauteile beschrieben sind, entsteht ein konsistentes Bild. Muster für solche Schadensberichte zeigen, dass Versicherer mit strukturierten Angaben zu Ort, Zustand, Ursache, Kosten und visuellen Belegen am schnellsten arbeiten können Eigenschaft eines Schadensberichts.

Beweiskette und Organisation: Video, Fotos und Protokolle verbinden

Ein gutes Sturm-Video steht nie für sich allein, sondern ist Teil einer Beweiskette aus Fotos, Inventarlisten, Belegen und Protokollen. Fachartikel zu Sturm- und Elementarschäden empfehlen, nach einem Unwetter zügig einen vollständigen „Datenraum“ aufzubauen. Dazu gehören Foto- und Videoaufnahmen, eine Liste sämtlicher beschädigter Gegenstände, Schätzwerte oder Kostenvoranschläge und sämtliche Quittungen für provisorische Maßnahmen vollständige Schadensakte.

Für die Praxis hat es sich bewährt, die Dateien logisch zu benennen und zu gruppieren. Anbieter von Vorlagen für Schadenberichte raten, Bilder und Videos pro Raum oder Gebäudebereich zu bündeln und mit Datum zu versehen, damit später klar ist, welche Aufnahme welchen Zustand dokumentiert. Sie können dieses Prinzip auf Ihr Dateisystem übertragen, etwa indem Sie Ordner wie „12.06.2025_Sturm_Suedfassade“ anlegen und darin jeweils Videos, Fotos und die zugehörigen Textnotizen speichern.

Ein Beispiel: Für einen Wasserschaden im Keller legen Sie einen Ordner an, in dem sich ein Video vom ersten Betreten des Kellers, Detailaufnahmen der durchnässten Wände, ein Scan des Kostenvoranschlags der Trocknungsfirma und Ihre Notizen zum Zeitpunkt des Stromabschaltens befinden. Wenn später Rückfragen der Versicherung kommen, können Sie in Sekunden das passende Material nachreichen.

Wie Überwachungskameras im Außenbereich zum Beweis werden

Für Betreiber autarker Außenüberwachungssysteme sind sturmbedingte Versicherungsfälle ein Härtetest. Viele Leitfäden zur Dokumentation empfehlen, Gebäude und Außenanlagen bereits im Normalzustand visuell zu erfassen; genau das leisten dauerhaft installierte Kameras automatisch, wenn ihre Aufzeichnungen regelmäßig gesichert werden – eine kontinuierliche Dokumentation.

Damit diese Videos akzeptiert werden, sollten einige Punkte erfüllt sein. Die Zeitstempel der Kamera müssen korrekt sein, damit sich das Ereignis nachvollziehbar in die Chronologie des Sturms einordnen lässt. Weiterhin sollte das Sichtfeld so geplant sein, dass kritische Zonen – Dachkanten, große Bäume, Einfahrten, technische Außengeräte – sichtbar sind. Fachleute für Sturmschäden empfehlen, bei der Begutachtung systematisch Dach, Fassade, Fenster, Außenanlagen und technische Infrastruktur abzugehen; eine klug positionierte Kamera kann viele dieser Bereiche bereits im Moment des Schadenseintritts erfassen.

Ein typischer Mehrwert: Eine Außenkamera zeichnet auf, wie ein Baum auf die Garage stürzt. Später zeigt ein Innen-Video, wie die Decke Risse bekommt und Wasser eindringt. Zusammen mit einem schriftlichen Vermerk zu Datum und Uhrzeit entsteht eine lückenlose Kette, die es der Versicherung erheblich erschwert, den Zusammenhang zwischen Sturm und Innenraumschaden in Frage zu stellen.

Häufige Fehler bei Sturm-Videos – und bessere Alternativen

Viele Versicherungsstreitigkeiten haben ihren Ursprung nicht im Vertrag, sondern in schwacher Dokumentation. Fachbeiträge warnen regelmäßig vor typischen Fehlern, etwa zu spätem Filmen, fehlenden Innenaufnahmen, unscharfen Bildern, der fehlenden Verknüpfung mit schriftlichen Berichten oder darin, dass Eigentümer vorschnell aufräumen und Beweise vernichten.

Ein häufiger Irrtum ist, nur die dramatischsten Szenen festzuhalten: das eingestürzte Carport, den umgeknickten Mast, den eingedrückten Zaun. Experten betonen jedoch, dass auch „unspektakuläre“ Schäden wie feuchte Sockelleisten, leichte Verfärbungen an der Decke oder verbogene Dachrinnen unbedingt in Video und Foto erfasst werden sollten, weil sie auf tiefergehende Probleme hinweisen können.

Stattdessen empfiehlt sich ein kühles, systematisches Vorgehen: Nach der ersten Sicherung der eigenen Sicherheit und der Abschaltung gefährlicher Energiequellen folgen ein strukturierter Außen- und Innenrundgang mit Video, anschließend ergänzende Fotos für Details, ein schriftlicher Bericht mit Datum, Uhrzeit, Wetterbeschreibung und Maßnahmen und dann die provisorische Sicherung des Objekts. Wer so vorgeht, erfüllt zugleich die üblichen Pflichten zur Schadenminderung und baut eine saubere Beweisgrundlage auf.

Ein anschauliches Beispiel: Zwei Nachbarn erleiden denselben Sturmschaden am Dach. Der eine filmt nur kurz den herabgefallenen Ziegelhaufen im Garten, räumt dann auf und meldet den Schaden. Der andere erstellt einen Außenrundgang, zeigt fehlende Ziegel und freiliegende Unterkonstruktion, filmt im Dachboden die feuchten Balken und ergänzt eine schriftliche Liste aller betroffenen Räume. Es überrascht nicht, dass der zweite Fall in der Regulierung erheblich weniger Diskussionen über Umfang und Ursache auslöst.

Sicherheit und Datenschutz beim Filmen

Bei aller Beweisliebe gilt: Sicherheit zuerst. Organisationen, die nach Überschwemmungen und schweren Unwettern beim Wiederaufbau unterstützen, weisen ausdrücklich darauf hin, erst nach Freigabe durch Fachleute in beschädigte Gebäude zurückzukehren, Strom und Gas abzuschalten und sich vor kontaminierten Materialien zu schützen. Wenn Dachziegel lose sind, Wasser im Keller steht oder Leitungen offen liegen, sollte man keine riskanten Kletteraktionen für ein „besseres“ Video wagen, sondern stattdessen vom sicheren Bereich aus zoomen oder im Zweifel auf Fachleute warten.

Wer Personen, Nachbargrundstücke oder Nummernschilder erkennbar filmt, sollte zudem die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen im Blick behalten. Das bedeutet in der Praxis, Aufnahmen auf den für die Schadenabwicklung notwendigen Umfang zu begrenzen, sie sicher zu speichern, nur an berechtigte Parteien wie Versicherer, Gutachter oder Anwälte weiterzugeben und Aufnahmen mit unbeteiligten Personen nach Abschluss des Verfahrens zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen.

Kurz-FAQ zu Sturm-Videos und Versicherung

Reicht ein einziges, längeres Video vom ganzen Haus?

Ein durchgehender Rundgang ist ein guter Anfang, reicht allein aber selten. Die Erfahrung aus vielen Leitfäden zeigt, dass Kombinationen aus Übersichtsvideos, Detailclips, Fotos, Inventarlisten und einem schriftlichen Bericht die besten Ergebnisse liefern, weil Gutachter so gezielt auf einzelne Bauteile und Räume zugreifen können.

Werden Videos von Außenkameras genauso akzeptiert wie Handyvideos?

Ja, sofern sie technisch lesbar, zeitlich einordenbar und inhaltlich aussagekräftig sind. Eigentümer sollten darauf achten, dass Uhrzeit und Datum korrekt sind, relevante Bereiche im Bild liegen und die Sequenzen im Originalformat gesichert werden. Viele Ratgeber empfehlen generell, alle verfügbaren Belege – also Fotos, Videos, Berichte und Rechnungen – gemeinsam einzureichen, anstatt nur auf einen Kanal zu setzen.

Muss ich für akzeptable Videos professionelle Ausrüstung nutzen?

In der Regel nicht. Fachanleitungen zur Schadensdokumentation betonen, dass bereits Smartphones oder einfache Digitalkameras ausreichen, solange die Aufnahmen scharf, gut ausgeleuchtet und sinnvoll beschriftet sind. Investieren Sie daher eher Zeit in eine saubere Struktur, vernünftige Perspektiven und eine ordentliche Ablage, als in teure Spezialtechnik.

Am Ende zählt für eine sichere Regulierung, dass Ihre Videos wie ein präziser Lageplan funktionieren: Sie zeigen, was der Sturm zerstört hat, wann und wie es passiert ist und welche Folgen davon ausgehen. Wer seine Außenüberwachung und mobilen Kameras bewusst danach ausrichtet, schafft nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch eine robuste Basis, um im Ernstfall mit klaren Bildern statt mit vagen Behauptungen zu argumentieren.

Lennart von Falkenhorst

Lennart von Falkenhorst

Lennart von Falkenhorst ist ein renommierter Experte für netzunabhängige Sicherheitstechnik mit über 15 Jahren Erfahrung in der Branche. Als „Der Sicherheits-Architekt“ verbindet er technisches Know-how in der 4G-LTE-Übertragung mit praxisorientierten Lösungen für abgelegene Außenbereiche. Sein Fokus liegt darauf, modernste Solartechnik und intelligente Überwachung nahtlos zu vereinen, um maximale Sicherheit ohne Kompromisse bei der Unabhängigkeit zu gewährleisten.