Eine sauber konfigurierte 4G-Außenkamera kommt in der Praxis meist mit etwa 3–6 GB Datenvolumen pro Monat aus; erst dauerhafte HD-Livebilder oder 24/7-Aufzeichnung treiben den Verbrauch in den Bereich von Dutzenden bis hin zu Hunderten Gigabyte.

Stellen Sie sich vor, Ihre einzige Kamera am abgelegenen Hof meldet verdächtige Bewegung – und genau in diesem Moment ist das Datenpaket leer. Aus Projekten mit autarken 4G-Solarkameras zeigt sich immer wieder, dass der Unterschied zwischen entspanntem Betrieb und teuren Nachbuchungen an drei Punkten hängt: Auflösung, Aufzeichnungsmodus und Live-Zugriffe. Hier bekommen Sie einen klaren Rahmen, konkrete Zahlen aus der Praxis und einfache Rechenschritte, mit denen Sie Ihren 4G-Tarif 2025 belastbar dimensionieren.

Warum 4G-Kameras eigene Planung brauchen

4G/LTE ist für hohe Datenraten und kontinuierliche IP-Dienste ausgelegt; typische Systeme liefern stabile zweistellige Megabit-Raten und ermöglichen damit HD-Video auch bei Bewegung im Bildfeld, wie Untersuchungen zu 4G-Netzen zeigen 4G-Netz und seine Auswirkungen. Für die Kamera bedeutet das: Die Funktechnik ist selten der Flaschenhals, sondern Ihr Datentarif.

Im Unterschied zu WLAN-Kameras, die über Festnetzanschlüsse oft praktisch unbegrenztes Volumen nutzen, hängen 4G-Kameras an klar begrenzten Mobilfunkpaketen; jede Stunde Videodaten schlägt direkt auf die SIM-Karte durch Datenverbrauch von 4G-LTE-Kameras. Genau das macht sie ideal für autarke Außenstandorte – aber nur, wenn der Verbrauch konsequent kontrolliert wird.

Wie viel Daten eine 4G-Kamera wirklich verbraucht

Erfahrungswerte aus HD-Überwachung zeigen, dass eine einzelne Kamera je nach Betriebsart von wenigen Dutzend bis zu über 700 GB pro Monat verbrauchen kann, wenn sie permanent in 1080p durchläuft Internetverbrauch von CCTV pro Tag. Bei 24/7-1080p-Aufzeichnung mit hohen Bitraten liegen einige Praxiswerte bei 720–1.440 GB pro Monat, also genug, um typische Volumentarife einer ganzen Internetleitung allein zu sprengen Internetbedarf von CCTV pro Tag.

Für 4G-Außenkameras werden solche Extrem-Setups bewusst vermieden. Messreihen an 4G-Solarkameras mit Bewegungsaufzeichnung zeigen für reale Wohn- und Kleinobjekte monatliche Verbräuche im Bereich von etwa 1,5–9 GB pro Kamera, wie Auswertungen zum „Monatlichen Datenbedarf einer 4G-Solarkamera“ nahelegen. Wie hoch Sie innerhalb dieser Bandbreite landen, hängt fast vollständig von Ihren Einstellungen und Ihrer Nutzung ab.

Typische Profile im Außenbereich

Die folgende Übersicht fasst typische Szenarien für autarke Außenbereiche zusammen. Die Annahmen sind bewusst konservativ gewählt; sie orientieren sich an Praxisdaten von 4G-Kameras mit 1080p, H.264/H.265 und Bewegungsaufzeichnung.

Szenario

Annahmen (vereinfacht)

Typischer Monatsverbrauch

Empfehlung Datentarif

Ferienhaus, selten genutzt

1080p, nur Bewegung, sehr wenige Ereignisse, kaum Live-Ansicht

etwa 0,5–2 GB

3–5 GB

Einfamilienhaus oder Hofeinfahrt

1080p, Bewegung, einige Ereignisse pro Tag, 1–2 kurze Live-Checks täglich

etwa 3–6 GB

5–10 GB

Kleiner Betrieb, Hof oder Bauhof mit viel Verkehr

1080p, Bewegung plus Zeitplan zu Stoßzeiten, regelmäßige Live-Checks

etwa 6–15 GB

10–20 GB

Diese Werte decken sich mit veröffentlichten Erfahrungswerten zu 4G-Überwachungskameras in HD, bei denen bewegungsbasierte Aufzeichnung und sparsame Live-Ansicht den Verbrauch im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Gigabyte-Bereich halten, wie Berichte zum „Datenverbrauch 4G-Sicherheitskameras“ zeigen.

Deutlich jenseits dieser Profile bewegen Sie sich, sobald eine Kamera wirklich 24/7 über 4G in voller Auflösung streamt. Je nach Bitrate und Kompression reichen Schätzungen von rund 40–90 GB pro Monat für moderat konfiguriertes HD bis hin zu mehreren Hundert Gigabyte bei hohen Bitraten und zusätzlicher Cloud-Sicherung vernetzter Kameras. Für autarke 4G-Anlagen ist das nur in Ausnahmefällen sinnvoll.

Die wichtigsten Stellschrauben für den Datenverbrauch

Fünf Parameter bestimmen den Datenhunger Ihrer 4G-Kamera wesentlich stärker als der Kameratyp selbst: Auflösung, Bildrate, Aufzeichnungsmodus, Live-Ansicht und Kompression. Jeder dieser Faktoren lässt sich gezielt einstellen.

Auflösung und Bildrate

Je höher die Auflösung, desto mehr Informationen pro Bild; je höher die Bildrate, desto mehr Bilder pro Sekunde. Für typische CCTV-Setups ergeben sich bei kontinuierlicher Aufzeichnung in 1080p etwa 1–3 GB pro Stunde, während 720p eher bei 0,5–1 GB pro Stunde liegt Internetbedarf von CCTV pro Tag. 4K-Aufnahmen können den Bedarf nochmals verdoppeln oder verdreifachen.

Ein praktisches Beispiel: Eine 1080p-4G-Kamera mit Hauptstream um 2 Mbit/s erzeugt laut Berechnungen zum LTE-Datenverbrauch etwa 0,9 GB pro Stunde Live-Video, wie Analysen zum „Datenverbrauch von 4G-LTE-Kameras“ zeigen. Wenn Sie täglich nur 10 Minuten in dieser Qualität streamen, sind das etwa 5 Stunden pro Monat, also rund 4–5 GB allein für die Live-Ansicht.

Für die Praxis bedeutet das: Außenbereiche, in denen es vor allem um Erkennung von Personen und Fahrzeugen geht, profitieren mehr von einer sauberen Optik und guten Blickwinkeln als von 4K-Übertreibung. 1080p bei 15–20 Bildern pro Sekunde liefert meist ausreichend Details, ohne den Datenverbrauch explodieren zu lassen Verständnis des Datenverbrauchs von Sicherheitskameras.

Aufzeichnungsmodus: Dauer vs. Ereignis

Ob eine Kamera dauerhaft oder nur bei Bewegung aufzeichnet, entscheidet über Größenordnungen. Für durchgehende 1080p-Aufzeichnung in H.264 werden je nach Quelle etwa 24–48 GB pro Tag genannt, also 720–1.440 GB pro Monat bei nur einer Kamera Internetverbrauch von CCTV pro Tag. Unter Mobilfunkbedingungen ist das praktisch untragbar.

Sobald stattdessen nur bei erkannter Bewegung aufgezeichnet wird, sinkt die effektive Aufzeichnungszeit drastisch. Praxisberichte aus Wohnumgebungen nennen Einsparungen von etwa 60–80 %, wenn Bewegungsaufzeichnung statt 24/7 gewählt wird Internetbedarf von CCTV pro Tag. Aus einer theoretischen Dauerlast von 300 GB pro Monat werden so real nur noch 60–120 GB – und bei typischen Außenbereichen mit wenigen Ereignissen landen Sie deutlich niedriger.

Smart konfigurierte Bewegungszonen sind hier entscheidend. Wenn Sie Gehwege, Straßen oder Bäume in den Algorithmen ausblenden, sinkt die Anzahl der Clips dramatisch; genau diese Optimierung reduziert den Datenbedarf in Praxisprojekten mit Außenkameras oft auf ein Zehntel der ursprünglichen Schätzung, wie Auswertungen zum „Monatlichen Datenbedarf einer 4G-Solarkamera“ zeigen.

Live-Ansicht und Wiedergabe

Im 4G-Betrieb ist Live-Ansicht meist der größte Datenfresser. Bei einer typischen 1080p-4G-Kamera liegt der Verbrauch pro Minute HD-Livebild in der Größenordnung von 15–30 MB, wie detaillierte Leitfäden zu 4G-Solarkameras aufzeigen („Monatlicher Datenbedarf einer 4G-Solarkamera“). Wenn Sie zehnmal am Tag für je zwei Minuten nachsehen, was vor Ort passiert, summiert sich das auf etwa 20 Minuten täglich.

Rechnen Sie das durch: 20 Minuten mal 20 MB ergibt rund 400 MB pro Tag. Über 30 Tage sind das etwa 12 GB allein für Live-Ansicht und Ereigniswiedergabe – zusätzlich zur reinen Aufzeichnung. Die Faustregel ist klar: Jede spontane Kontrolle „nur kurz auf dem Handy schauen“ hat ihren Preis.

Hinzu kommt, dass auch die Wiedergabe von Clips, die auf SD-Karte oder in der Kamera gespeichert sind, wieder als Stream über 4G läuft. Bei 1080p-Hauptstreams im Bereich von 2 Mbit/s ergeben sich etwa 0,5–0,9 GB pro Stunde Wiedergabe, wie Berechnungen zum „Datenverbrauch von 4G-LTE-Kameras“ zeigen. Wer regelmäßig komplette Nächte nachträglich prüft, verbraucht so in wenigen Tagen ein ganzes kleines Datenpaket.

Kompression und Codec

Der eingesetzte Codec ist eine der elegantesten Schrauben, um den Datenverbrauch zu senken, ohne die Sicherheit sichtbar zu verschlechtern. Zwischen H.264 und H.265 (HEVC) ergeben sich bei gleicher Bildqualität typischerweise Einsparungen von rund 30–50 % bei Bandbreite und Speicherbedarf Internetverbrauch von CCTV pro Tag. Gerade bei 4G-Kameras mit begrenztem Volumen ist der Wechsel auf H.265 daher fast immer sinnvoll, sofern alle beteiligten Geräte den Codec unterstützen.

Ein praktischer Vergleich: Wenn Ihre Kamera heute bei 1080p und H.264 rund 2 GB pro Stunde Stream erzeugt, lässt sich dieser Wert mit H.265 häufig auf rund 1–1,4 GB drücken, ohne dass Kennzeichen, Gesichter oder Kennfarben schlechter lesbar werden Internetbedarf von CCTV pro Tag. Auf den Monat gerechnet halbiert sich damit in vielen Fällen der notwendige Datentarif.

Anzahl der Kameras und Szenenaktivität

Jede zusätzliche Kamera ist ein weiterer Videostrom. Wenn zwei 1080p-Kameras gleichzeitig live streamen, verdoppelt sich das benötigte Volumen, bei vier oder acht Kameras vervielfacht es sich entsprechend Verständnis des Datenverbrauchs von Sicherheitskameras. Hinzu kommt die Aktivität in der Szene: Eine Kamera auf eine ruhige Wiese erzeugt deutlich weniger veränderliche Daten als eine Kamera auf einen stark befahrenen Hof.

Für die Planung heißt das: Ordnen Sie Ihren Außenbereich nach Risikozonen. Kritische Zugänge bekommen die höhere Auflösung und aggressivere Aufzeichnung, weniger kritische Flächen können mit geringerer Qualität oder nur punktueller Überwachung abgedeckt werden. So behalten Sie sowohl Datenverbrauch als auch Kosten im Griff, ohne Sicherheitslücken zu reißen.

Schritt für Schritt zum passenden 4G-Datentarif

Für eine belastbare Dimensionierung Ihres 4G-Tarifs reicht eine einfache, aber konsequent angewendete Faustformel: abschätzen, multiplizieren, dann einen Sicherheitsaufschlag ergänzen. Bandbreitenrechner für CCTV empfehlen genau dieses Vorgehen, indem sie pro Kamera Bitrate, Stunden pro Tag und Tage pro Monat miteinander multiplizieren Internetbedarf von CCTV pro Tag.

Ein pragmatischer Ansatz beginnt mit der Aufzeichnung. Definieren Sie zunächst, wie viele Minuten pro Tag typischerweise tatsächlich aufgezeichnet werden sollen. Für eine Hofeinfahrt mit Verkehrsfenster morgens und abends können das beispielsweise 60 Minuten Bewegung plus einige Minuten Zusatzpuffer sein. Nehmen Sie dann eine realistische Datenrate für Ihre Konfiguration, etwa 1 GB pro Stunde in 1080p mit H.265, und multiplizieren Sie: Eine Stunde Aufzeichnung pro Tag ergibt rund 30 GB im Monat.

Im nächsten Schritt bewerten Sie die Live-Ansicht. Wenn Sie sich darauf begrenzen, zweimal täglich zwei Minuten HD-Stream zu prüfen, sind das vier Minuten am Tag. Bei 20 MB pro Minute bewegen Sie sich bei etwa 80 MB pro Tag oder knapp 2,5 GB im Monat, wie Praxiserfahrungen zum „Monatlichen Datenbedarf einer 4G-Solarkamera“ zeigen. In vielen realen Außenprojekten sind die Live-Zeiten noch niedriger, während hektische Baustellenüberwachung schnell deutlich darüber liegt.

Am Ende addieren Sie beide Blöcke und schlagen eine Reserve von rund 20–30 % auf, um Spitzen durch ungewöhnlich ereignisreiche Tage, Firmware-Updates oder spontane längere Live-Sessions abzufedern. Wenn die Rechnung für eine 4G-Außenkamera beispielsweise 6 GB pro Monat ergibt, ist ein Tarif im Bereich von 8–10 GB solide dimensioniert.

Praxis für autarke Außenanlagen

In autarken Außenprojekten greifen Energie, Daten und Sicherheit direkt ineinander. Eine 4G-Solarkamera, die Sie mit zu hoher Auflösung und Daueraufzeichnung betreiben, leert nicht nur den Datentarif, sondern auch den Akku.

Energie, Daten und Puffer

Erfahrung aus Feldern, Höfen und temporären Baustellen zeigt, dass die besten Ergebnisse mit klaren Nacht- und Tagprofilen erreicht werden. Tagsüber genügt häufig eine niedrigere Bildrate und ein stärker auf Bewegung begrenzter Modus; nachts werden Auflösung und Empfindlichkeit gezielt angehoben. Weniger unnötige Daten bedeuten gleichzeitig weniger Sendezeit und damit weniger Energieverbrauch, was die Autarkie der Anlage erhöht Wie 4G-Kameras arbeiten.

Planen Sie zudem einen Datenpuffer ein, der nicht ausgelastet wird. Ein Datentarif, der am 28. des Monats bereits aufgebraucht ist, ist im Sicherheitskontext schlicht ein Risiko. Lieber jedes Jahr einige Gigabyte ungenutzt lassen, als im entscheidenden Moment ohne Verbindung dazustehen.

Lokale Speicherung als Datenbremse

Je mehr Sie lokal speichern, desto weniger muss über 4G gesendet werden. Klassische CCTV-Konzepte – etwa Rekorder vor Ort kombiniert mit gezielter Fernansicht – reduzieren den Online-Datenstrom massiv Verständnis des Datenverbrauchs von Sicherheitskameras. Lokale SD-Karten, NVRs oder robuste Rekorder im Schaltschrank sichern lückenlose Aufzeichnung, während über 4G nur Alarmbilder, Kurzclips oder manuell angeforderte Ausschnitte übertragen werden.

Datensparende Setups für 4G-Kameras nutzen diese Hybridstrategie konsequent: Routineaufnahmen bleiben lokal, nur relevante Bewegungsereignisse und gezielte Anfragen gehen über die Mobilfunkstrecke. Leitfäden zu 4G-Überwachungskameras berichten, dass sich damit der Mobilfunkverbrauch auf etwa 10–20 % einer reinen Cloud-Aufzeichnung reduzieren lässt, wie Analysen zum „Datenverbrauch von 4G-LTE-Kameras“ zeigen.

WLAN, Festnetz und Hybridlösungen

Wo immer möglich, sollte 4G nur die Außenkante Ihrer Sicherheitsarchitektur darstellen. Innenbereiche, Büros oder Technikräume lassen sich häufig über Festnetz oder WLAN anbinden; hier stehen meist größere Datenvolumen zur Verfügung. 4G-Kameras decken dann nur die Punkte ab, an denen keine andere Infrastruktur vorhanden ist, etwa Zufahrten, abgelegene Lagerflächen oder temporäre Baustellen Verständnis des Datenverbrauchs von Sicherheitskameras.

Für die Fernansicht auf Smartphone oder Notebook gilt dasselbe: Wenn Sie nicht vor Ort sind, sollte die App bevorzugt über WLAN im Büro oder zu Hause verbinden. Analysen von Überwachungssystemen zeigen, dass wiederholtes Live-Streaming über langsame oder teure Verbindungen schnell zu Engpässen führt, während ein gut angebundenes Netzwerk mit ausreichend Upload auch mehrere Kameras in akzeptabler Qualität übertragen kann Sicherheitskameras bei langsamer Internetverbindung ansehen.

FAQ zu 4G-Kameras und Datenverbrauch

Reicht ein 5-GB-Tarif für eine 4G-Kamera?

Für eine einzelne 4G-Außenkamera mit reiner Bewegungsaufzeichnung und sehr sparsamer Live-Ansicht kann ein 5-GB-Tarif ausreichen. Praxiswerte aus Solarkameraprojekten liegen bei etwa 1,5–3 GB pro Monat für leichte Wohnnutzung, sodass ein 5-GB-Paket in vielen Fällen genug Reserve bietet („Monatlicher Datenbedarf einer 4G-Solarkamera“). Sobald Sie häufiger live nachsehen, Clips intensiv aus der Ferne auswerten oder mehrere Kameras betreiben, sollten Sie eher in Richtung 10 GB und mehr planen.

Wie viel Daten verbraucht Live-Ansicht auf dem Handy?

Eine Faustgröße für 1080p-HD-Livebilder liegt bei 15–30 MB pro Minute, abhängig von Bitrate, Kompression und Szene Datenverbrauch von 4G-LTE-Kameras. Zehn Minuten Live-Ansicht pro Tag summieren sich damit schnell auf 5–9 GB im Monat. In der Praxis empfiehlt es sich, für schnelle Checks den Unterstream in Standardauflösung zu nutzen, der deutlich weniger Volumen benötigt.

Können 4G-Kameras ohne permanente Verbindung aufzeichnen?

Ja. Viele 4G-Kameras speichern Video zunächst lokal auf SD-Karte oder Rekorder und nutzen die Mobilfunkverbindung nur für Alarme, Live-Zugriff und gezielte Clip-Übertragung Datenverbrauch von 4G-LTE-Kameras. Selbst im Ruhemodus benötigen solche Kameras typischerweise nur wenige Megabyte pro Tag für Statusmeldungen, solange Sie nicht aktiv auf den Videostream zugreifen.

Eine 4G-Außenkamera ist kein Streaming-Spielzeug, sondern ein Sensor in Ihrer Sicherheitsarchitektur. Wer Auflösung, Aufzeichnungsmodus, Kompression und Live-Gewohnheiten konsequent auf das reale Risiko zuschneidet, bekommt zuverlässige Außenüberwachung mit planbarem Datenverbrauch – und vermeidet, dass ein leerer Datentarif zur größten Schwachstelle auf dem Gelände wird.

Lennart von Falkenhorst

Lennart von Falkenhorst

Lennart von Falkenhorst ist ein renommierter Experte für netzunabhängige Sicherheitstechnik mit über 15 Jahren Erfahrung in der Branche. Als „Der Sicherheits-Architekt“ verbindet er technisches Know-how in der 4G-LTE-Übertragung mit praxisorientierten Lösungen für abgelegene Außenbereiche. Sein Fokus liegt darauf, modernste Solartechnik und intelligente Überwachung nahtlos zu vereinen, um maximale Sicherheit ohne Kompromisse bei der Unabhängigkeit zu gewährleisten.